Ein saftiger veganer Apfel-Zimt-Kuchen gehört zu den beliebtesten Kuchen für gemütliche Nachmittage. Die Kombination aus frischen Äpfeln, aromatischem Zimt und einem wunderbar lockeren Rührteig sorgt für einen köstlichen Geschmack, der besonders gut zu einer heißen Tasse Kaffee oder Tee passt. Das Beste daran: Dieser einfache Apfelkuchen gelingt ganz ohne Eier, Butter oder Kuhmilch.
Frische Äpfel verleihen dem Kuchen eine natürliche Fruchtsüße und sorgen dafür, dass der Teig während des Backens angenehm saftig bleibt. Der Zimt ergänzt das fruchtige Aroma mit einer warmen, leicht würzigen Note. Gemeinsam entsteht ein harmonischer Geschmack, der besonders in der Herbst- und Winterzeit beliebt ist, aber auch das ganze Jahr über begeistert.
Für den veganen Rührteig werden einfache Zutaten wie Weizenmehl, Zucker, Pflanzenmilch und neutrales Pflanzenöl verwendet. Das Backpulver sorgt für eine lockere Konsistenz, während Vanilleextrakt und ein wenig Zitronensaft den Geschmack abrunden.
Besonders praktisch ist die unkomplizierte Zubereitung. Die trockenen Zutaten werden zunächst miteinander vermischt, anschließend kommen die flüssigen Zutaten hinzu. Zum Schluss werden die vorbereiteten Apfelstücke vorsichtig untergehoben. Danach kann der Teig direkt in die Kastenform gefüllt und gebacken werden.
Der vegane Apfel-Zimt-Kuchen eignet sich hervorragend für Familienfeiern, Geburtstage, den Nachmittagskaffee oder als süßes Dessert. Durch seine saftige Konsistenz schmeckt er auch am nächsten Tag noch wunderbar und lässt sich gut vorbereiten.
Du kannst den Kuchen ganz schlicht servieren oder nach dem Abkühlen mit etwas Puderzucker bestäuben. Besonders lecker schmeckt er außerdem mit pflanzlicher Vanillesauce, veganer Schlagsahne oder einer Kugel veganem Vanilleeis.
Wenn du einen unkomplizierten veganen Apfelkuchen mit Zimt suchst, der wunderbar saftig, aromatisch und einfach zuzubereiten ist, solltest du dieses Rezept unbedingt ausprobieren
Veganer Apfel-Zimt-Kuchen – saftig, fluffig und einfach gebacken
Beschreibung
Dieser vegane Apfel-Zimt-Kuchen ist wunderbar saftig und perfekt für jede Jahreszeit. Frische Äpfel sorgen für natürliche Süße, während Zimt ein warmes, harmonisches Aroma verleiht. Ideal als klassischer Blech- oder Kastenkuchen für Familie und Gäste.
Zutaten für ca. 12 Stück
Für den Apfel-Zimt-Kuchen:
Außerdem:
Zubereitung
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Backofen vorheizen
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Eine Kastenform mit einer Länge von etwa 25 cm leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Wenn du Backpapier verwendest, kannst du es an den längeren Seiten etwas überstehen lassen. Dadurch lässt sich der fertig gebackene Kuchen später leichter aus der Form heben.
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Äpfel vorbereiten
Die Äpfel gründlich waschen, schälen und vierteln.
Das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in kleine, möglichst gleichmäßige Würfel schneiden.
Die Apfelstücke sollten nicht zu groß sein, damit sie sich gut im Teig verteilen und während des Backens weich werden.
Die vorbereiteten Äpfel bis zur weiteren Verwendung beiseitestellen.
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Trockene Zutaten vermischen
Das Weizenmehl in eine große Rührschüssel sieben.
Zucker oder Rohrzucker, Backpulver, Zimt und eine Prise Salz hinzufügen.
Alle trockenen Zutaten mit einem Schneebesen gründlich vermischen, damit sich das Backpulver und der Zimt gleichmäßig im Mehl verteilen.
Für die optionale Variante mit Sojamehl verwendest du 250 g Weizenmehl und 30 g Sojamehl.
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Flüssige Zutaten hinzufügen
Das neutrale Pflanzenöl, die Pflanzenmilch, den Vanilleextrakt und den Zitronensaft zu den trockenen Zutaten geben.
Alles mit einem Schneebesen oder Handrührgerät auf niedriger Stufe kurz verrühren, bis ein glatter und gleichmäßiger Teig entsteht.
Der Teig sollte geschmeidig und gut verstreichbar sein.
Wichtig ist, ihn nicht länger als nötig zu rühren, damit der Kuchen nach dem Backen schön locker bleibt.
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Apfelstücke unterheben
Die vorbereiteten Apfelwürfel zum Kuchenteig geben.
Mit einem Teigschaber oder großen Löffel vorsichtig unterheben, bis die Apfelstücke gleichmäßig im Teig verteilt sind.
Nicht zu kräftig rühren, damit die Apfelstücke möglichst ihre Form behalten.
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Teig in die Kastenform füllen
Den vorbereiteten Apfel-Zimt-Teig gleichmäßig in die Kastenform geben.
Die Oberfläche mit einem Teigschaber glatt streichen.
Darauf achten, dass die Apfelstücke möglichst gleichmäßig verteilt sind und sich nicht ausschließlich an einer Stelle sammeln.
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Apfel-Zimt-Kuchen backen
Die Kastenform auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens stellen.
Den veganen Apfel-Zimt-Kuchen etwa 45 Minuten backen.
Da die Äpfel während des Backens Feuchtigkeit abgeben, kann die tatsächliche Backzeit je nach Apfelsorte und Größe der Apfelstücke etwas variieren.
Gegen Ende der Backzeit eine Stäbchenprobe durchführen. Dafür ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens stecken.
Wenn kein flüssiger Teig daran haften bleibt, ist der Kuchen fertig. Feuchtigkeit von einem Apfelstück ist dabei nicht mit rohem Teig zu verwechseln.
Falls die Oberfläche bereits stark gebräunt ist, der Kuchen innen aber noch nicht vollständig durchgebacken ist, kannst du ihn locker mit Backpapier abdecken und einige Minuten weiterbacken.
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Kuchen abkühlen lassen
Den fertig gebackenen Apfel-Zimt-Kuchen aus dem Backofen nehmen.
Zunächst etwa 10–15 Minuten in der Form ruhen lassen.
Anschließend vorsichtig aus der Kastenform lösen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
Durch das Abkühlen wird die Krume stabiler und der Kuchen lässt sich leichter schneiden.
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Optional mit Puderzucker bestäuben
Wenn der Kuchen vollständig abgekühlt ist, kannst du ihn nach Wunsch mit etwas Puderzucker bestäuben.
Dafür den Puderzucker durch ein kleines Sieb gleichmäßig über die Oberfläche streuen.
Alternativ kannst du den Kuchen ganz ohne zusätzliche Dekoration servieren.
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Schneiden und servieren
Den veganen Apfel-Zimt-Kuchen mit einem scharfen Messer in etwa zwölf gleich große Scheiben schneiden.
Pur oder nach Wunsch mit pflanzlicher Vanillesauce, veganer Schlagsahne oder einer Kugel veganem Vanilleeis servieren.
Besonders gut schmeckt der Kuchen zu frisch gebrühtem Kaffee oder einer Tasse Tee.
Nährwertangaben
Portionen 12
- Menge pro Portion
- Kalorien 280kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 10g16%
- Gesamte Kohlenhydrate 55g19%
- Ballaststoffe 3g12%
- Eiweiß 4g8%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Tipps
1. Die richtige Apfelsorte auswählen
Für einen saftigen Apfel-Zimt-Kuchen eignen sich aromatische, leicht säuerliche Äpfel besonders gut. Sorten wie Elstar, Boskoop oder Braeburn bringen eine angenehme Balance zwischen Süße und Säure mit und harmonieren hervorragend mit dem Zimt.
2. Äpfel in gleichmäßige Stücke schneiden
Schneide die Äpfel in möglichst gleich große Würfel. So werden sie beim Backen gleichmäßig weich und verteilen sich besser im Teig. Sehr große Stücke können die Struktur des Kuchens beeinflussen.
3. Frische Äpfel verwenden
Frische, feste Äpfel eignen sich besonders gut, da sie beim Backen ihre Form besser behalten. Sehr weiche oder überreife Äpfel können mehr Flüssigkeit abgeben und den Kuchen stellenweise zu feucht machen.
4. Den Teig nicht zu lange rühren
Sobald sich die trockenen und flüssigen Zutaten verbunden haben, solltest du mit dem Rühren aufhören. Zu langes Rühren kann dazu führen, dass der Kuchen nach dem Backen eine festere Konsistenz erhält.
5. Den Zimtgeschmack intensivieren
Wenn du Zimt besonders gerne magst, kannst du die Menge leicht erhöhen. Beginne mit dem im Rezept angegebenen Teelöffel und passe die Menge bei der nächsten Zubereitung nach deinem Geschmack an.
