Ein saftiger veganer Schokoladenkuchen ist der perfekte Genuss für alle, die Schokolade lieben. Dieser einfache Schokokuchen ohne Ei und ohne Milch überzeugt mit seinem intensiven Kakaogeschmack, einer wunderbar weichen Konsistenz und einer unkomplizierten Zubereitung. Ob zum Nachmittagskaffee, als Geburtstagskuchen oder als süßes Dessert – dieser Kuchen passt zu nahezu jedem Anlass.
Das Besondere an diesem veganen Schokoladenkuchen ist, dass er ganz ohne tierische Zutaten auskommt. Statt Eiern und Kuhmilch werden Pflanzenmilch, neutrales Pflanzenöl und etwas Apfelessig verwendet. Zusammen mit Backpulver entsteht ein lockerer Teig, der beim Backen schön aufgeht und angenehm saftig bleibt.
Für den kräftigen Schokoladengeschmack sorgt ungesüßtes Kakaopulver. Es verleiht dem Kuchen seine dunkle Farbe und sein intensives Aroma. Mit einer zusätzlichen Glasur aus veganer Zartbitterschokolade lässt sich der Kuchen nach Wunsch noch schokoladiger gestalten.
Auch für Backanfänger ist dieses Rezept hervorragend geeignet. Die trockenen Zutaten werden zunächst miteinander vermischt, anschließend kommen die flüssigen Zutaten hinzu. Ein langes Aufschlagen oder komplizierte Arbeitsschritte sind nicht erforderlich.
Der Kuchen wird in einer quadratischen Backform gebacken und anschließend in zwölf Stücke geschnitten. Dadurch eignet er sich besonders gut zum Teilen, für Familienfeiern oder als süße Kleinigkeit für Gäste.
Du kannst den veganen Schokoladenkuchen pur genießen oder mit frischen Beeren, einer Kugel veganem Vanilleeis oder etwas pflanzlicher Schlagsahne servieren. Auch als Grundlage für einfache Schokoladentorten oder Schichtdesserts lässt er sich verwenden.
Wenn du einen unkomplizierten, saftigen und intensiv schokoladigen Kuchen suchst, ist dieses Rezept eine wunderbare Wahl. Mit wenigen Zutaten und etwa 50 Minuten Zubereitungs- und Backzeit entsteht ein köstlicher veganer Kuchen für die ganze Familie.
Veganer Schokoladenkuchen – saftig, einfach und herrlich schokoladig
Beschreibung
Dieser vegane Schokoladenkuchen ist der Beweis, dass pflanzliches Backen unkompliziert und unglaublich lecker sein kann. Er ist saftig, schokoladig und gelingt auch ohne Backerfahrung. Ideal als Alltagskuchen oder Basis für Torten und Glasdesserts.
Zutaten
Für den Schokoladenkuchen:
Für die Schokoladenglasur (optional):
Außerdem:
Zubereitung
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Backofen vorheizen
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine quadratische Backform mit etwa 20 × 20 cm Größe leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Besonders praktisch ist es, das Backpapier an zwei gegenüberliegenden Seiten etwas überstehen zu lassen. So lässt sich der fertige Kuchen nach dem Abkühlen leichter aus der Form heben.
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Trockene Zutaten vermischen
Das Weizenmehl zusammen mit dem ungesüßten Kakaopulver in eine große Rührschüssel sieben.
Zucker oder Kokosblütenzucker, Backpulver und eine Prise Salz hinzufügen.
Alle trockenen Zutaten mit einem Schneebesen gründlich vermischen, damit sich das Backpulver und das Kakaopulver gleichmäßig verteilen.
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Flüssige Zutaten hinzufügen
Das neutrale Pflanzenöl, die Pflanzenmilch, den Vanilleextrakt und den Apfelessig zu den trockenen Zutaten geben.
Alles mit einem Schneebesen oder Handrührgerät auf niedriger Stufe kurz verrühren, bis ein glatter, gleichmäßiger Schokoladenteig entsteht.
Wichtig ist, den Teig nicht länger als nötig zu rühren. Sobald keine trockenen Mehlnester mehr sichtbar sind, ist er fertig.
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Teig in die Backform füllen
Den vorbereiteten Schokoladenteig in die Backform geben.
Mit einem Teigschaber gleichmäßig verteilen und die Oberfläche vorsichtig glatt streichen.
Die Backform bei Bedarf leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich größere Luftblasen lösen.
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Schokoladenkuchen backen
Die Backform auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens stellen.
Den veganen Schokoladenkuchen etwa 30–35 Minuten backen.
Gegen Ende der Backzeit eine Stäbchenprobe durchführen. Dafür ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens stecken.
Bleibt kein flüssiger Teig daran haften, ist der Kuchen fertig. Einige feuchte Krümel am Stäbchen sind in Ordnung und können ein Zeichen für eine saftige Konsistenz sein.
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Kuchen vollständig abkühlen lassen
Den fertigen Schokoladenkuchen aus dem Backofen nehmen und zunächst etwa 10–15 Minuten in der Form ruhen lassen.
Anschließend vorsichtig aus der Form heben und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
Der Kuchen sollte vor dem Glasieren nicht mehr warm sein, damit die Schokolade gleichmäßig auf der Oberfläche bleibt.
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Schokoladenglasur zubereiten
Für die optionale Glasur die vegane Zartbitterschokolade grob hacken.
Die Schokoladenstücke zusammen mit einem Teelöffel Pflanzenöl in eine hitzebeständige Schüssel geben.
Über einem warmen Wasserbad langsam schmelzen lassen. Dabei gelegentlich umrühren, bis eine glatte, glänzende Schokoladenglasur entsteht.
Darauf achten, dass kein Wasser in die geschmolzene Schokolade gelangt.
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Kuchen glasieren
geschmolzene Schokolade gleichmäßig über den vollständig abgekühlten Kuchen gießen.
Mit einem Löffel oder einer kleinen Winkelpalette vorsichtig verstreichen, sodass die Oberfläche vollständig bedeckt ist.
Die Glasur bei kühler Raumtemperatur oder kurz im Kühlschrank fest werden lassen.
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Schokoladenkuchen schneiden und servieren
Den fertigen Kuchen mit einem scharfen Messer in etwa zwölf gleich große Stücke schneiden.
Für besonders saubere Schnittkanten das Messer zwischendurch mit warmem Wasser abspülen und sorgfältig abtrocknen.
Den veganen Schokoladenkuchen pur oder nach Wunsch mit frischen Beeren, pflanzlicher Sahne oder einer Kugel veganem Vanilleeis servieren.
Nährwertangaben
Portionen 12
- Menge pro Portion
- Kalorien 270kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 10g16%
- Gesamte Kohlenhydrate 45g15%
- Ballaststoffe 3g12%
- Eiweiß 4g8%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Tipps
1. Ungesüßtes Kakaopulver verwenden
Für einen intensiven Schokoladengeschmack eignet sich ungesüßtes Backkakaopulver besonders gut. Gezuckertes Kakaogetränkepulver ist für dieses Rezept weniger geeignet, da es meist deutlich weniger Kakao und zusätzlichen Zucker enthält.
2. Pflanzenmilch nach Geschmack auswählen
Sowohl Sojamilch als auch Hafermilch eignen sich für den veganen Schokoladenkuchen. Sojamilch hat einen eher neutralen Geschmack, während Hafermilch eine leicht süßliche Note mitbringt. Verwende am besten eine ungesüßte Variante.
3. Den Teig nicht zu lange rühren
Damit der Schokoladenkuchen schön locker wird, sollte der Teig nur kurz vermischt werden. Zu langes Rühren kann die Glutenentwicklung im Mehl verstärken und dazu führen, dass der Kuchen fester wird.
4. Apfelessig nicht weglassen
Der Apfelessig unterstützt zusammen mit dem Backpulver die Lockerung des Kuchenteigs. Sein Geschmack ist im fertig gebackenen Kuchen normalerweise nicht wahrnehmbar.
5. Schokoladenkuchen besonders saftig backen
Achte darauf, den Kuchen nicht zu lange im Ofen zu lassen. Beginne nach etwa 30 Minuten mit der Stäbchenprobe. Ein leicht feuchter Kuchen ist angenehmer als ein zu trocken gebackener Schokoladenkuchen.
