Ein saftiger veganer Bananenkuchen ist die perfekte Möglichkeit, reife Bananen in einen köstlichen Kuchen zu verwandeln. Mit seiner weichen, lockeren Konsistenz und seinem angenehm fruchtigen Aroma begeistert dieser einfache Bananenkuchen sowohl Kinder als auch Erwachsene. Das Beste daran: Er gelingt ganz ohne Eier, Butter oder Kuhmilch und benötigt nur wenige Zutaten.
Besonders reife Bananen sind das Geheimnis dieses Rezepts. Sie verleihen dem Kuchen eine natürliche Süße, sorgen für zusätzliche Feuchtigkeit und machen den Teig besonders geschmeidig. Je reifer die Bananen sind, desto intensiver wird ihr Geschmack. Deshalb eignen sich Bananen mit braunen Flecken auf der Schale besonders gut.
Im Gegensatz zu vielen anderen Kuchenrezepten werden für diesen veganen Bananenkuchen keine Eier benötigt. Die zerdrückten Bananen unterstützen die Bindung des Teigs, während Pflanzenöl und Pflanzenmilch für eine angenehme Konsistenz sorgen. Das Backpulver hilft dem Kuchen, beim Backen aufzugehen.
Eine feine Vanillenote rundet den Geschmack ab. Der Apfelessig wird in einer kleinen Menge hinzugefügt und kann zusammen mit dem Backpulver die Lockerung des Teigs unterstützen. Im fertigen Kuchen steht das fruchtige Bananenaroma im Vordergrund.
Die Zubereitung ist besonders unkompliziert. Zunächst werden die reifen Bananen mit einer Gabel zerdrückt und mit den flüssigen Zutaten vermischt. Anschließend werden Mehl, Backpulver und Salz kurz untergehoben. Danach kommt der Teig direkt in eine Kastenform und wird im Backofen goldbraun gebacken.
Dieser vegane Bananenkuchen eignet sich hervorragend zum Frühstück, als süßer Snack für zwischendurch oder als Begleiter zu einer Tasse Kaffee. Auch für Familienfeiern, Geburtstage oder den Nachmittagskaffee ist er eine wunderbare Wahl.
Du kannst den Kuchen ganz schlicht genießen oder mit verschiedenen Zutaten wie Zimt, veganen Schokoladenstückchen oder gehackten Nüssen verfeinern. Durch seine saftige Konsistenz schmeckt er auch am nächsten Tag noch köstlich und lässt sich gut vorbereiten.
Veganer Bananenkuchen – saftig, fluffig und einfach ohne Ei
Beschreibung
Dieser vegane Bananenkuchen ist wunderbar saftig und aromatisch. Reife Bananen sorgen für natürliche Süße und eine weiche, lockere Textur. Perfekt als Frühstückskuchen, Snack oder Begleiter zum Kaffee.
Zutaten für ca. 12 Stück
Für den veganen Bananenkuchen:
Außerdem:
Zubereitung
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Backofen vorheizen
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Eine Kastenform mit etwa 25 × 10 cm Größe leicht einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Wenn du Backpapier verwendest, kannst du es an den längeren Seiten etwas überstehen lassen. Dadurch lässt sich der fertig gebackene Bananenkuchen später leichter aus der Form heben.
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Bananen vorbereiten
Die sehr reifen Bananen schälen und in eine große Rührschüssel geben.
Mit einer Gabel gründlich zerdrücken, bis ein möglichst gleichmäßiges Bananenmus entsteht.
Einige kleine Bananenstückchen dürfen erhalten bleiben, da sie dem Kuchen später eine besonders angenehme, fruchtige Konsistenz verleihen.
Für dieses Rezept benötigst du ungefähr 300 g zerdrückte Banane.
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Zucker hinzufügen
Den Zucker zum vorbereiteten Bananenmus geben.
Mit einem Schneebesen oder einer Gabel gründlich verrühren, bis sich der Zucker gleichmäßig verteilt hat.
Die reifen Bananen bringen bereits eine natürliche Süße mit, während der zusätzliche Zucker für den im Originalrezept vorgesehenen süßen Geschmack sorgt.
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Flüssige Zutaten unterrühren
Das neutrale Pflanzenöl, die Pflanzenmilch, den Vanilleextrakt und den Apfelessig zum Bananenmus geben.
Alle Zutaten gründlich miteinander verrühren, bis eine gleichmäßige, cremige Mischung entsteht.
Die Masse sollte geschmeidig sein und keine größeren Ölansammlungen aufweisen.
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Trockene Zutaten vorbereiten
Das Weizenmehl in eine separate Schüssel sieben.
Das Backpulver und eine Prise Salz hinzufügen.
Alle trockenen Zutaten mit einem Schneebesen gründlich vermischen, damit sich das Backpulver gleichmäßig im Mehl verteilt.
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Kuchenteig herstellen
Die vorbereitete Mehlmischung zur Bananenmasse geben.
Mit einem Teigschaber oder Schneebesen vorsichtig unterheben, bis sich alle Zutaten zu einem gleichmäßigen Teig verbunden haben.
Wichtig ist, den Teig nur so lange zu rühren, bis keine größeren Mehlnester mehr sichtbar sind.
Zu langes Rühren kann dazu führen, dass der Bananenkuchen nach dem Backen eine festere Konsistenz erhält.
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Teig in die Kastenform füllen
Den vorbereiteten Bananenkuchenteig gleichmäßig in die Kastenform geben.
Mit einem Teigschaber die Oberfläche glatt streichen.
Die Form anschließend vorsichtig ein- bis zweimal auf die Arbeitsfläche klopfen, damit größere Luftblasen entweichen können.
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Veganen Bananenkuchen backen
Die Kastenform auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens stellen.
Den veganen Bananenkuchen etwa 45–50 Minuten backen.
Während des Backens geht der Teig auf und entwickelt eine leicht goldbraune Oberfläche.
Da reife Bananen viel Feuchtigkeit enthalten, kann die genaue Backzeit je nach Backofen und Größe der Kastenform etwas variieren.
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Stäbchenprobe durchführen
Gegen Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen vollständig durchgebacken ist.
Dafür das Stäbchen in die Mitte des Kuchens stecken.
Wenn kein flüssiger Teig daran haften bleibt, ist der Bananenkuchen fertig.
Einige feuchte Krümel sind in Ordnung, da der Kuchen durch die Bananen besonders saftig bleibt.
Falls die Oberfläche bereits stark gebräunt ist, der Kuchen innen aber noch nicht vollständig durchgebacken ist, kannst du ihn locker mit Backpapier abdecken und einige Minuten weiterbacken.
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Kuchen in der Form abkühlen lassen
Den fertig gebackenen Bananenkuchen aus dem Backofen nehmen.
Etwa zehn Minuten in der Kastenform ruhen lassen.
Dadurch kann sich die Struktur des Kuchens etwas stabilisieren und er lässt sich anschließend leichter aus der Form lösen.
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Vollständig auskühlen lassen
Den Bananenkuchen vorsichtig aus der Kastenform heben.
Auf ein Kuchengitter setzen und vollständig abkühlen lassen.
Während des Abkühlens wird die Krume stabiler und der Kuchen lässt sich später sauber schneiden.
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Schneiden und servieren
Den vollständig abgekühlten Bananenkuchen mit einem scharfen Messer in etwa zwölf gleich große Scheiben schneiden.
Pur oder nach Wunsch mit frischen Früchten, pflanzlichem Joghurt oder einer Tasse Kaffee servieren.
Besonders lecker schmeckt der Kuchen auch leicht erwärmt.
Nährwertangaben
Portionen 12
- Menge pro Portion
- Kalorien 250kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 10g16%
- Gesamte Kohlenhydrate 40g14%
- Ballaststoffe 3g12%
- Eiweiß 4g8%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Tipps
1. Besonders reife Bananen verwenden
Für einen aromatischen Bananenkuchen eignen sich sehr reife Bananen mit braunen Flecken auf der Schale besonders gut. Sie sind weicher, lassen sich leichter zerdrücken und besitzen einen intensiveren süßen Geschmack als noch grüne oder feste Bananen.
2. Bananen genau abwiegen
Drei Bananen können je nach Größe unterschiedlich viel Fruchtfleisch enthalten. Für dieses Rezept werden ungefähr 300 g zerdrückte Banane benötigt. Eine deutlich größere Menge kann den Kuchen zu feucht machen.
3. Bananen nicht vollständig pürieren
Du kannst die Bananen einfach mit einer Gabel zerdrücken. Einige kleine Stückchen dürfen erhalten bleiben. Sie sorgen später für eine angenehm fruchtige Konsistenz.
4. Den Teig nicht zu lange rühren
Sobald sich die trockenen und flüssigen Zutaten miteinander verbunden haben, solltest du mit dem Rühren aufhören. Zu langes Rühren kann die Glutenentwicklung verstärken und den Kuchen nach dem Backen fester machen.
5. Die richtige Pflanzenmilch auswählen
Sojamilch und Hafermilch eignen sich besonders gut für veganen Bananenkuchen. Sojamilch besitzt einen eher neutralen Geschmack, während Hafermilch eine leicht süßliche Note mitbringt.
