Grünes Thai-Curry mit Auberginen – Vegetarisches Curry mit Kokosmilch

Grünes Thai-Curry mit Auberginen ist ein cremiges, aromatisches Gericht, das die würzige Frische der thailändischen Küche auf den Teller bringt. Die Kombination aus grüner Currypaste, Kokosmilch und frischem Gemüse sorgt für einen intensiven Geschmack. Gleichzeitig lässt sich dieses vegetarische Thai-Curry in ungefähr 25 Minuten zubereiten und eignet sich damit hervorragend für ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen.

Grünes Thai-Curry gehört zu den bekanntesten Currygerichten Thailands. Seine charakteristische Farbe erhält es durch die grünen Chilischoten und Kräuter, die häufig in der Currypaste enthalten sind. Je nach Zusammensetzung kann grüne Currypaste sehr scharf schmecken. Deshalb lohnt es sich, die Schärfe des verwendeten Produkts vor der Zubereitung zu berücksichtigen.

Für dieses Rezept verwendest du eine ausdrücklich vegetarische grüne Currypaste. Das ist besonders wichtig, da manche traditionelle Currypasten Garnelenpaste enthalten. Eine vegetarische Variante ermöglicht es dir, die typischen Aromen der thailändischen Küche ohne Fisch oder Meeresfrüchte zu genießen.

Die Kokosmilch bildet die cremige Grundlage des Currys. Sie verbindet sich mit der angerösteten Currypaste zu einer würzigen Sauce und sorgt gleichzeitig für eine angenehme Balance zwischen Schärfe und milder Süße. Zusammen mit Gemüsebrühe entsteht eine Sauce, in der das Gemüse sanft garen kann.

Im Mittelpunkt stehen frische Auberginen. Sie besitzen einen milden Eigengeschmack und nehmen beim Kochen einen Teil der aromatischen Currysauce auf. Dadurch werden sie besonders saftig und passen hervorragend zu den intensiven Gewürzen. Für das Rezept schneidest du die Aubergine in kleine Würfel, damit sie möglichst gleichmäßig gart.

Grünes Thai-Curry mit Auberginen – Vegetarisches Curry mit Kokosmilch

Grünes Thai-Curry mit Auberginen
Vorbereitungszeit 10 Min. Zubereitungszeit 15 Min. Gesamtzeit 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: Anfänger Portionen: 2 Kalorien: 360 Beste Saison: Ganzjährig geeignet

Beschreibung

Ein cremiges, aromatisches grünes Thai-Curry mit Auberginen und frischem Gemüse – perfekt für Liebhaber intensiver Thai-Aromen.

Zutaten für 2 Portionen

Zubereitung

  1. Gemüse vorbereiten und Currypaste anrösten

    Die Aubergine gründlich waschen, den Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch in möglichst gleichmäßige kleine Würfel schneiden. Anschließend die Zucchini waschen, längs halbieren und in halbmondförmige Scheiben schneiden.

    Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die grünen Bohnen putzen und bei Bedarf in kleinere Stücke schneiden.

    Das Pflanzenöl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze erwärmen. Die grüne vegetarische Currypaste hineingeben und ungefähr eine Minute unter ständigem Rühren anrösten, bis sich ihr würziger Duft entfaltet.

  2. Zwiebeln und Kokossauce zubereiten

    Die vorbereiteten Zwiebelwürfel zur angerösteten Currypaste geben und kurz unter Rühren anbraten, bis sie leicht glasig werden.

    Anschließend die Kokosmilch und die Gemüsebrühe hinzufügen. Alles gründlich verrühren, damit sich die Currypaste gleichmäßig in der Flüssigkeit verteilt und eine cremige Sauce entsteht.

    Die Mischung kurz aufkochen lassen und danach die Hitze reduzieren, sodass die Sauce nur noch sanft köchelt.

  3. Auberginen in der Currysauce garen

    Die vorbereiteten Auberginenwürfel in die heiße Kokossauce geben und vorsichtig unterrühren, damit sie möglichst gleichmäßig mit der würzigen Flüssigkeit bedeckt sind.

    Das Curry ungefähr acht Minuten bei mittlerer Hitze sanft köcheln lassen. Währenddessen gelegentlich umrühren, damit die Auberginen gleichmäßig garen und nicht am Pfannenboden ansetzen.

    Die Auberginen sollten während dieser Zeit weicher werden und einen Teil der aromatischen Sauce aufnehmen.

  4. Zucchini und grüne Bohnen hinzufügen

    Nach der ersten Garzeit die Zucchinischeiben und die vorbereiteten grünen Bohnen in die Pfanne geben. Alles vorsichtig miteinander vermengen.

    Das Curry weitere fünf bis sieben Minuten sanft köcheln lassen. Die Auberginen sollten weich sein, während die Zucchini möglichst noch etwas Biss behält.

    Prüfe vor dem Abschmecken, ob die grünen Bohnen vollständig gar sind. Falls nötig, das Curry noch einige Minuten länger köcheln lassen.

    Anschließend den braunen Zucker und zunächst einen Teelöffel Sojasauce hinzufügen. Die Sauce gut umrühren, probieren und bei Bedarf mit dem zweiten Teelöffel Sojasauce abschmecken.

  5. Grünes Thai-Curry servieren

    Das fertige Curry vom Herd nehmen und kurz ruhen lassen. Währenddessen den frischen Thai-Basilikum oder Koriander waschen und vorsichtig trocken schütteln.

    Das grüne Thai-Curry gleichmäßig auf zwei Schüsseln oder tiefe Teller verteilen. Dabei darauf achten, dass beide Portionen ausreichend Auberginen, Zucchini, Bohnen und Kokossauce enthalten.

    Mit den frischen Kräutern garnieren und zusammen mit Jasminreis servieren. Das Curry am besten direkt heiß genießen.

Nährwertangaben

Portionen 2


Menge pro Portion
Kalorien 360kcal
% Täglicher Wert*
Fett insgesamt 33g51%
Gesamte Kohlenhydrate 20g7%
Ballaststoffe 5g20%
Eiweiß 6g12%

* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.

Tipps

  • Verwende eine vegetarische grüne Currypaste ohne Garnelenpaste oder Fischbestandteile.
  • Schneide die Aubergine in kleine Würfel, damit sie gleichmäßig weich wird.
  • Für ein intensiveres Aroma kannst du die Auberginen vorab leicht anbraten.
  • Thai-Basilikum passt besonders gut zur würzigen grünen Currysauce.
  • Serviere das Curry mit frisch gekochtem Jasminreis.
Schlagwörter: lecker
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Häufig gestellte Fragen

Alle aufklappen:

Was ist grünes Thai-Curry?

Grünes Thai-Curry ist ein würziges Gericht der thailändischen Küche. Es wird typischerweise mit grüner Currypaste, Kokosmilch und verschiedenen weiteren Zutaten zubereitet.

Welche Kokosmilch eignet sich für grünes Thai-Curry?

Am besten eignet sich ungesüßte Kokosmilch zum Kochen. Eine Variante mit höherem Fettgehalt sorgt für eine besonders cremige Sauce.

Welche Beilage passt zu grünem Thai-Curry?

Besonders gut passt Jasminreis. Er ergänzt die würzige Kokossauce und macht das Curry sättigender.

Wie lange hält sich grünes Thai-Curry im Kühlschrank?

Bei schneller Abkühlung und durchgehender Kühlung solltest du das Curry möglichst innerhalb von zwei bis drei Tagen verbrauchen.

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