Ein gelbes Thai-Curry mit Gemüse ist die perfekte Wahl, wenn du ein aromatisches, cremiges und unkompliziertes Gericht aus der thailändischen Küche zubereiten möchtest. Die Kombination aus gelber Currypaste, Kokosmilch und frischem Gemüse sorgt für einen mild-würzigen Geschmack. Gleichzeitig lässt sich dieses vegetarische Curry in ungefähr 25 Minuten zubereiten und eignet sich damit hervorragend für die schnelle Alltagsküche.
Gelbes Thai-Curry gehört zu den beliebten Curryvarianten der thailändischen Küche. Im Vergleich zu vielen roten oder grünen Currys schmeckt es häufig etwas milder. Sein charakteristisches Aroma entsteht durch eine Mischung verschiedener Gewürze und Kräuter, die in der gelben Currypaste enthalten sind. Besonders wichtig ist dabei, eine ausdrücklich vegetarische Currypaste zu verwenden, da manche Produkte Garnelenpaste oder andere tierische Zutaten enthalten.
Die cremige Grundlage dieses Rezepts bildet Kokosmilch. Sie verleiht dem Curry eine angenehm weiche Konsistenz und verbindet die würzigen Aromen der Currypaste mit dem frischen Gemüse. Zusammen mit Gemüsebrühe entsteht eine aromatische Sauce, die weder zu dick noch zu flüssig ist und sich hervorragend mit Jasminreis kombinieren lässt.
Für das Gemüse verwendest du Kartoffeln, Karotten, Zucchini, gelbe Paprika und grüne Bohnen. Diese Mischung sorgt für unterschiedliche Farben, Aromen und Konsistenzen. Während Kartoffeln und Karotten beim Kochen weich werden, behalten Zucchini, Paprika und grüne Bohnen bei einer passenden Garzeit noch etwas Biss.
Die Reihenfolge der Zubereitung spielt deshalb eine wichtige Rolle. Zuerst werden die Currypaste und die Kokosmilch erhitzt. Anschließend kommen Kartoffeln und Karotten hinzu, da sie eine längere Garzeit benötigen. Das übrige Gemüse wird erst später ergänzt, damit es nicht zu weich wird.
Gelbes Thai-Curry mit Gemüse – Cremiges vegetarisches Curry mit Kokosmilch
Beschreibung
Ein mildes, cremiges Curry mit Kokosmilch und frischem Gemüse – perfekt für alle, die sanfte Thai-Aromen lieben.
Zutaten für 2 Portionen
Zubereitung
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Gemüse vorbereiten und Currypaste anrösten
Zuerst die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Kartoffel ebenfalls schälen und in möglichst gleichmäßige kleine Würfel schneiden. Anschließend die Karotte in Scheiben, die Zucchini in Halbmonde und die gelbe Paprika in Streifen schneiden. Die grünen Bohnen putzen und bei Bedarf halbieren.
Das Pflanzenöl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze erwärmen. Die gelbe vegetarische Currypaste hineingeben und ungefähr eine Minute unter ständigem Rühren anrösten.
Dabei darauf achten, dass die Paste nicht anbrennt. Durch das kurze Anrösten entfalten sich die enthaltenen Gewürze und das Curry erhält eine aromatische Grundlage.
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Kokosmilch und Gemüsebrühe hinzufügen
Die Kokosmilch langsam zur angerösteten Currypaste gießen und gründlich verrühren, bis sich die Paste möglichst gleichmäßig verteilt hat.
Die Mischung kurz aufkochen lassen. Anschließend die vorbereiteten Kartoffelwürfel und Karottenscheiben zusammen mit der Gemüsebrühe hinzufügen.
Alles vorsichtig umrühren und bei mittlerer Hitze ungefähr acht Minuten sanft köcheln lassen. Währenddessen gelegentlich umrühren, damit das Gemüse gleichmäßig gart und nichts am Pfannenboden ansetzt.
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Restliches Gemüse garen
Nach der ersten Garzeit die vorbereiteten Zucchini, Paprikastreifen und grünen Bohnen in die Kokossauce geben. Das Gemüse vorsichtig unterrühren, damit alle Stücke mit der würzigen Sauce bedeckt sind.
Das Curry weitere fünf bis sieben Minuten sanft köcheln lassen. Die Kartoffeln und Karotten sollten weich sein, während Zucchini und Paprika möglichst noch etwas Biss behalten.
Prüfe vor dem nächsten Schritt, ob insbesondere die Kartoffeln und grünen Bohnen vollständig gar sind. Falls nötig, das Curry noch einige Minuten weiterköcheln lassen.
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Gelbes Thai-Curry abschmecken
Sobald das Gemüse gar ist, den braunen Zucker und zunächst einen Teelöffel Sojasauce hinzufügen.
Die Sauce gründlich umrühren und das Curry kurz probieren. Je nach gewünschter Würze kannst du den zweiten Teelöffel Sojasauce ergänzen.
Das Curry sollte angenehm cremig und mild-würzig schmecken. Die Kokosmilch sorgt für eine leichte Süße, während Currypaste und Sojasauce dem Gericht seinen herzhaften Geschmack verleihen.
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Mit Koriander und Jasminreis servieren
Das fertige gelbe Thai-Curry vom Herd nehmen und kurz stehen lassen. Währenddessen frischen Koriander waschen, trocken schütteln und nach Wunsch grob hacken.
Das Curry gleichmäßig auf zwei Teller oder Schüsseln verteilen und mit dem frischen Koriander garnieren.
Dazu passt frisch gekochter Jasminreis, der die cremige Kokossauce besonders gut aufnimmt. Das vegetarische Thai-Curry direkt warm servieren.
Nährwertangaben
Portionen 2
- Menge pro Portion
- Kalorien 360kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 28g44%
- Gesamte Kohlenhydrate 35g12%
- Ballaststoffe 5g20%
- Eiweiß 7g15%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Tipps
- Verwende eine ausdrücklich vegetarische Currypaste ohne Garnelenpaste oder Fischbestandteile.
- Schneide die Kartoffeln klein, damit sie schneller gar werden.
- Gib Zucchini und Paprika erst später hinzu, damit sie bissfest bleiben.
- Für eine cremigere Sauce eignet sich Kokosmilch mit einem höheren Fettgehalt.
- Du kannst die Gemüsesorten je nach Saison variieren.
