Dieses Erdnuss-Curry mit Süßkartoffeln verbindet cremige Kokosmilch, würzige rote Curry-Paste und aromatische Erdnussbutter zu einem köstlichen vegetarischen Hauptgericht. Die natürliche Süße der Süßkartoffeln harmoniert wunderbar mit den herzhaften Gewürzen und der feinen Schärfe des Currys. Frischer Spinat und rote Paprika ergänzen das Gericht und bringen zusätzliche Farbe auf den Teller.
Besonders praktisch ist die schnelle Zubereitung. In ungefähr 25 Minuten kannst du ein cremiges Süßkartoffel-Curry auf den Tisch bringen. Deshalb eignet sich das Rezept hervorragend für ein unkompliziertes Mittagessen oder ein warmes Abendessen nach einem langen Tag.
Die Süßkartoffel spielt in diesem Gericht eine wichtige Rolle. Während des Kochens wird sie angenehm weich und nimmt die Aromen der Curry-Sauce auf. Gleichzeitig sorgt ihre leicht süßliche Geschmacksnote für einen ausgewogenen Kontrast zur würzigen roten Curry-Paste.
Die Kokosmilch bildet die cremige Grundlage der Sauce. Sie verbindet sich mit der Gemüsebrühe und den Gewürzen zu einer aromatischen Mischung. Besonders interessant wird das Curry durch die Zugabe von Erdnussbutter. Sie verleiht der Sauce einen nussigen Geschmack und macht ihre Konsistenz noch vollmundiger.
Rote Paprika bringt eine fruchtige Note und etwas Biss in das Gericht. Der frische Spinat kommt erst gegen Ende der Garzeit hinzu. Dadurch fällt er sanft zusammen, ohne unnötig lange mitzukochen.
Auch die Kombination der Gewürze ist entscheidend. Die rote Curry-Paste liefert eine intensive Würze, während Sojasauce eine herzhafte Note ergänzt. Etwas brauner Zucker rundet den Geschmack ab. Frischer Limettensaft sorgt anschließend für eine angenehme Säure, die besonders gut zur cremigen Kokos-Erdnuss-Sauce passt.
Erdnuss-Curry mit Süßkartoffeln – Cremiges vegetarisches Thai-Curry
Beschreibung
Ein cremiges, nussiges Thai-Curry mit Süßkartoffeln, Kokosmilch und Erdnussbutter – reich an Aromen und schnell zubereitet.
Zutaten für 2 Portionen
Zubereitung
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Gemüse vorbereiten und Zwiebeln anbraten
Die Süßkartoffeln schälen und in möglichst gleichmäßige, kleine Würfel schneiden. Die Paprika waschen, entkernen und ebenfalls würfeln. Anschließend die Zwiebel schälen und fein schneiden. Den frischen Spinat gründlich waschen und gut abtropfen lassen.
Das Pflanzenöl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Zwiebelwürfel hineingeben und ungefähr eine Minute unter gelegentlichem Rühren glasig anbraten.
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Curry-Paste anrösten und Süßkartoffeln garen
Die rote Curry-Paste zu den Zwiebeln geben und kurz mitrösten. Dabei ständig umrühren, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen und die Paste nicht anbrennt.
Anschließend die Süßkartoffelwürfel hinzufügen und kurz mit der würzigen Mischung vermengen.
Die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in die Pfanne gießen. Alles gründlich verrühren und langsam zum Köcheln bringen. Die Süßkartoffeln ungefähr zehn Minuten bei mittlerer Hitze sanft garen lassen.
Zwischendurch gelegentlich umrühren. Die Süßkartoffeln sollten allmählich weich werden, aber ihre Form möglichst behalten.
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Paprika und Erdnussbutter hinzufügen
Die gewürfelte rote Paprika zum Curry geben und unterrühren.
Anschließend die cremige Erdnussbutter hinzufügen. Die Sauce sorgfältig verrühren, bis sich die Erdnussbutter vollständig mit der Kokosmilch verbunden hat.
Das Curry weitere fünf Minuten sanft köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren, damit die Sauce gleichmäßig cremig bleibt.
Prüfen, ob die Süßkartoffelwürfel weich sind. Falls sie noch zu fest sind, das Curry einige Minuten länger garen.
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Spinat unterheben und Curry abschmecken
Den frischen Spinat portionsweise in die heiße Sauce geben und vorsichtig unterheben. Das Curry kurz weiter erhitzen, bis die Spinatblätter zusammengefallen sind.
Anschließend den braunen Zucker und zunächst einen Teelöffel Sojasauce hinzufügen.
Den Saft einer halben Limette auspressen und unterrühren. Das Curry probieren und bei Bedarf den zweiten Teelöffel Sojasauce ergänzen.
Alles noch einmal vorsichtig vermengen, damit sich die würzigen, süßlichen und säuerlichen Aromen miteinander verbinden.
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Erdnuss-Curry servieren
Den frischen Koriander waschen, trocken schütteln und grob hacken. Die Erdnüsse nach Wunsch etwas zerkleinern.
Das fertige Erdnuss-Curry gleichmäßig auf zwei Teller oder Schüsseln verteilen.
Mit frischem Koriander und Erdnüssen garnieren. Dazu frisch gekochten Jasminreis servieren, der die cremige Kokos-Erdnuss-Sauce besonders gut aufnimmt.
Nährwertangaben
Portionen 2
- Menge pro Portion
- Kalorien 460kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 38g59%
- Gesamte Kohlenhydrate 30g10%
- Ballaststoffe 5g20%
- Eiweiß 9g18%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Tipps
- Verwende eine vegetarische Curry-Paste ohne Fischsauce.
- Schneide die Süßkartoffeln klein, damit sie schneller garen.
- Cremige Erdnussbutter sorgt für eine gleichmäßige Sauce.
- Für ein milderes Curry weniger Curry-Paste verwenden.
- Tofuwürfel passen als zusätzliche Proteinquelle.
