Vegane Haselnuss-Schoko-Creme im Glas – cremig & einfach

Diese vegane Haselnuss-Schoko-Creme im Glas ist ein köstliches Dessert für alle, die Schokolade und Haselnüsse lieben. Die Kombination aus cremigem Pflanzenjoghurt, aromatischem Haselnussmus und intensivem Kakao sorgt für eine wunderbar zarte Creme mit einem vollmundigen, nussig-schokoladigen Geschmack – ganz ohne Eier, Sahne oder andere tierische Zutaten.

Das Besondere an diesem einfachen Schoko-Dessert ist seine herrlich cremige Konsistenz, die an eine leichte Schokoladenmousse erinnert. Das Haselnussmus verleiht der Creme eine feine, natürliche Nussnote, während Vanille und eine Prise Salz die schokoladigen Aromen perfekt abrunden. Mit gehackten Haselnüssen, Kakaonibs oder veganen Schokoraspeln wird daraus ein Dessert, das auch optisch begeistert.

Für die Zubereitung benötigst du nur wenige Zutaten und etwa 10 Minuten Zeit. Anschließend wird die Creme kurz gekühlt und kann direkt serviert werden. Ob als schneller Nachtisch für die Familie, als Dessert für Gäste oder als süße Leckerei zwischendurch – diese vegane Haselnuss-Schoko-Creme lässt sich wunderbar vorbereiten und nach Belieben verfeinern.

Vegane Haselnuss-Schoko-Creme im Glas – cremig & einfach

Haselnuss-Schoko-Creme
Zubereitungszeit 10 Min. Ruhezeit 30 Min. Gesamtzeit 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: Anfänger Portionen: 4 Kalorien: 210 Beste Saison: Ganzjährig geeignet

Beschreibung

Diese vegane Haselnuss-Schoko-Creme ist ein cremiges, nussiges Dessert im Glas – eine Art raffinierte, leichtere ‚Nutella-ähnliche Mousse‘. Durch die Kombination aus Haselnussmus, Schokolade und Pflanzenjoghurt entsteht eine wunderbar geschmeidige Creme mit tiefem Aroma.

Zutaten

Zubereitung

  1. Zutaten vorbereiten

    Den veganen Joghurt in eine mittelgroße Rührschüssel geben. Das cremige Haselnussmus, das Kakaopulver oder die geschmolzene vegane Schokolade sowie den Ahornsirup oder Agavendicksaft hinzufügen.

    Falls du geschmolzene Schokolade verwendest, solltest du diese vorher etwas abkühlen lassen, damit sie sich besser mit dem Joghurt verbindet.

  2. Vanille und Salz hinzufügen

    Den Vanilleextrakt und eine Prise Salz zu den übrigen Zutaten geben. Die Vanille unterstreicht das feine Haselnussaroma, während das Salz den Schokoladengeschmack abrundet.

  3. Creme glatt und cremig rühren

    Alle Zutaten mit einem Schneebesen oder Handmixer gründlich verrühren, bis eine glatte, gleichmäßige Creme entsteht.

    Dabei darauf achten, dass sich das Haselnussmus vollständig mit dem Joghurt verbindet und keine Kakaoklümpchen zurückbleiben.

    Die fertige Creme sollte eine geschmeidige, cremige Konsistenz besitzen.

     

  4. Geschmack und Konsistenz anpassen

    Die Haselnuss-Schoko-Creme probieren und bei Bedarf mit etwas zusätzlichem Ahornsirup oder Agavendicksaft süßen.

    Falls die Creme zu fest ist, kannst du einen kleinen Schuss Pflanzenmilch unterrühren. Ist sie sehr weich, kannst du sie etwas länger kühlen. Wie fest die Creme wird, hängt auch von der verwendeten Joghurtalternative ab.

  5. Creme in Dessertgläser füllen

    Die fertige Haselnuss-Schoko-Creme gleichmäßig auf vier kleine Dessertgläser verteilen.

    Verwende dafür einen Löffel oder einen Spritzbeutel, damit die Gläser möglichst sauber befüllt werden. Anschließend die Oberfläche vorsichtig glatt streichen.

  6. Im Kühlschrank kalt stellen

    Die gefüllten Dessertgläser abdecken und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

    Während der Kühlzeit verbinden sich die Aromen und die Creme kann eine etwas festere Konsistenz entwickeln. Für ein besonders gut gekühltes Dessert kannst du sie auch ein bis zwei Stunden im Kühlschrank lassen.

  7. Toppings vorbereiten

    Kurz vor dem Servieren die gewünschten Toppings vorbereiten.

    Gehackte Haselnüsse können in einer beschichteten Pfanne ohne zusätzliches Fett bei niedriger bis mittlerer Hitze leicht geröstet werden. Anschließend vollständig abkühlen lassen.

    Alternativ eignen sich Kakaonibs, vegane Schokoraspeln oder frische Beeren.

  8. Garnieren und servieren

    Die gekühlte Haselnuss-Schoko-Creme aus dem Kühlschrank nehmen und nach Belieben mit gehackten Haselnüssen, Kakaonibs oder veganen Schokoraspeln garnieren.

    Für einen fruchtigen Kontrast kannst du zusätzlich einige frische Himbeeren oder Erdbeeren darauf verteilen.

    Die Creme direkt aus dem Kühlschrank servieren und genießen.

Nährwertangaben

Portionen 4


Menge pro Portion
Kalorien 210kcal
% Täglicher Wert*
Fett insgesamt 14g22%
Gesamte Kohlenhydrate 16g6%
Ballaststoffe 2g8%
Eiweiß 5g10%

* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.

Tipps

1. Hochwertiges Haselnussmus verwenden

Für einen besonders intensiven, nussigen Geschmack empfiehlt sich Haselnussmus aus 100 % gerösteten Haselnüssen. Es besitzt ein kräftiges Aroma und harmoniert hervorragend mit Schokolade. Achte darauf, das Mus vor der Verwendung gründlich umzurühren, falls sich etwas Öl an der Oberfläche abgesetzt hat.

2. Den richtigen Pflanzenjoghurt wählen

Die Konsistenz der Haselnuss-Schoko-Creme hängt wesentlich vom verwendeten Joghurt ab. Besonders gut eignen sich dickflüssiger Sojajoghurt oder eine vegane Skyr-Alternative. Kokosjoghurt sorgt für eine reichhaltige Textur, verleiht dem Dessert allerdings eine zusätzliche Kokosnote.

3. Kakaopulver sorgfältig einrühren

Ungesüßtes Kakaopulver kann beim Verrühren kleine Klümpchen bilden. Siebe es deshalb am besten vor der Verwendung und rühre es zunächst mit einem kleinen Teil des Joghurts glatt. Anschließend kannst du die restlichen Zutaten hinzufügen.

4. Geschmolzene Schokolade richtig verwenden

Wenn du statt Kakaopulver vegane Schokolade verwendest, solltest du diese langsam im Wasserbad schmelzen und anschließend etwas abkühlen lassen. Rühre zunächst einige Löffel Joghurt unter die Schokolade und vermische sie dann mit der restlichen Creme. Dadurch lässt sie sich gleichmäßiger einarbeiten.

5. Die Süße individuell anpassen

Je nach verwendetem Haselnussmus, Joghurt und Schokolade kann das Dessert unterschiedlich süß schmecken. Beginne bei Bedarf mit etwas weniger Ahornsirup oder Agavendicksaft und passe die Süße anschließend nach deinem persönlichen Geschmack an.

Schlagwörter: vegan
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Häufig gestellte Fragen

Alle aufklappen:

Welches Haselnussmus eignet sich am besten für die vegane Haselnuss-Schoko-Creme?

Für dieses Dessert eignet sich besonders cremiges Haselnussmus aus 100 % gerösteten Haselnüssen. Es besitzt einen intensiven, nussigen Geschmack und lässt sich gut mit veganem Joghurt vermischen. Verwende möglichst ein Produkt ohne Zuckerzusatz, damit du die Süße der Creme selbst bestimmen kannst.

Kann ich statt Haselnussmus auch Nuss-Nougat-Creme verwenden?

Ja, du kannst Haselnussmus durch eine vegane Nuss-Nougat-Creme ersetzen. Da diese normalerweise bereits Zucker und Schokolade enthält, solltest du die Menge an Ahornsirup und Kakaopulver entsprechend reduzieren. Achte darauf, dass die verwendete Nuss-Nougat-Creme keine Milchbestandteile enthält.

Welcher vegane Joghurt eignet sich am besten?

Besonders gut eignen sich dickflüssiger Sojajoghurt oder eine vegane Skyr-Alternative. Sie sorgen für eine geschmeidige Konsistenz und lassen sich gut mit Haselnussmus und Kakao vermischen. Auch Kokosjoghurt kann verwendet werden, verleiht dem Dessert jedoch einen zusätzlichen Kokosgeschmack.

Warum ist meine Haselnuss-Schoko-Creme zu flüssig?

Eine zu flüssige Konsistenz kann entstehen, wenn der verwendete Pflanzenjoghurt sehr dünnflüssig ist oder zu viel Süßungsmittel hinzugefügt wurde. Verwende möglichst einen dickflüssigen Joghurt und lasse die Creme ausreichend im Kühlschrank ruhen. Bei Bedarf kannst du etwas zusätzliches Haselnussmus oder Kakaopulver unterrühren. Beachte jedoch, dass sich dadurch auch der Geschmack verändert.

Kann ich Kakaopulver durch geschmolzene Schokolade ersetzen?

Ja, du kannst statt Kakaopulver auch geschmolzene vegane Schokolade verwenden. Besonders gut eignet sich vegane Zartbitterschokolade. Lasse die geschmolzene Schokolade etwas abkühlen und rühre zunächst eine kleine Menge Joghurt unter, bevor du sie mit der restlichen Creme vermischst. Dadurch verringerst du das Risiko, dass die Schokolade beim Kontakt mit dem kalten Joghurt kleine feste Stückchen bildet.

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