Diese veganen Sesam-Tahini-Kugeln sind eine köstliche Kombination aus cremigem Tahini, natürlich süßen Datteln und zarten Haferflocken. Die kleinen Kugeln überzeugen mit ihrem intensiven, leicht nussigen Sesamgeschmack und einer angenehm weichen Konsistenz. Gleichzeitig sorgt die natürliche Süße der Datteln für einen ausgewogenen Kontrast zur leicht herben Note des Sesammuses.
Besonders praktisch ist die unkomplizierte Zubereitung. Du benötigst nur wenige Zutaten und ungefähr 15 Minuten aktive Arbeitszeit. Anschließend formst du aus der vorbereiteten Masse kleine Kugeln und stellst sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Ein Backofen ist für dieses Rezept nicht erforderlich.
Die wichtigste Zutat ist Tahini, eine cremige Paste aus gemahlenen Sesamsamen. Sie wird besonders häufig in der orientalischen Küche verwendet und verleiht sowohl herzhaften als auch süßen Rezepten ein charakteristisches Aroma. In Kombination mit Datteln entsteht eine Mischung, die angenehm süß und gleichzeitig leicht nussig schmeckt.
Die entsteinten Datteln übernehmen in diesem Rezept zwei wichtige Aufgaben. Einerseits verleihen sie den Sesam-Kugeln ihre natürliche Süße. Andererseits helfen sie durch ihre klebrige Konsistenz dabei, die übrigen Zutaten miteinander zu verbinden. Besonders weiche Datteln eignen sich deshalb hervorragend.
Zarte Haferflocken ergänzen die Dattel-Tahini-Mischung und sorgen für eine angenehme Struktur. Außerdem nehmen sie einen Teil der Feuchtigkeit auf und unterstützen eine gut formbare Konsistenz. Dadurch lassen sich die kleinen Kugeln einfach mit den Händen rollen.
Sesam-Tahini-Kugeln – vegan, mit Datteln und ohne Backen
Beschreibung
Diese veganen Sesam-Tahini-Kugeln sind nussig, leicht herb und angenehm süß. Die Kombination aus Tahini und Datteln sorgt für eine cremige Konsistenz und ein ausgewogenes Aroma. Perfekt als energiereicher Snack oder kleine vegane Süßigkeit zwischendurch.
Zutaten für ca. 12 Kugeln
Zubereitung
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Datteln vorbereiten
Die entsteinten Datteln sorgfältig kontrollieren, damit keine harten Kernreste mehr vorhanden sind.
Anschließend die Datteln in eine Küchenmaschine oder einen leistungsfähigen Mixer geben.
Die Früchte fein zerkleinern, bis eine möglichst weiche, klebrige Masse entsteht.
Besonders weiche Datteln lassen sich leichter verarbeiten und verbinden sich gut mit den übrigen Zutaten.
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Tahini hinzufügen
Drei Esslöffel Tahini zur vorbereiteten Dattelmasse geben.
Falls sich bei der Sesampaste etwas Öl abgesetzt hat, solltest du sie vor dem Abmessen gründlich verrühren.
Tahini verleiht den Kugeln ihren charakteristischen, leicht herben und nussigen Geschmack.
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Haferflocken ergänzen
Die zarten Haferflocken zur Dattel-Tahini-Mischung geben.
Sie sorgen für eine angenehme Struktur und helfen dabei, die Masse gut formbar zu machen.
Verwende entsprechend dem Originalrezept zarte Haferflocken, da sie sich besonders leicht mit den übrigen Zutaten verbinden.
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Vanille und Salz hinzufügen
Den Vanilleextrakt und eine Prise Salz ergänzen.
Die Vanille verleiht den Kugeln eine milde aromatische Note, während das Salz die Süße der Datteln und das Sesamaroma geschmacklich abrundet.
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Zutaten gründlich mixen
Alle Zutaten in der Küchenmaschine miteinander vermischen, bis eine möglichst gleichmäßige und formbare Masse entsteht.
Stoppe den Mixer bei Bedarf kurz und schiebe die Zutaten mit einem Teigschaber nach unten.
Anschließend die Mischung weiterverarbeiten, bis sich die Datteln, das Tahini und die Haferflocken gut miteinander verbunden haben.
Die fertige Masse sollte leicht klebrig sein und beim Zusammendrücken zusammenhalten.
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Konsistenz überprüfen
Eine kleine Portion der Mischung zwischen den Fingern zusammendrücken.
Wenn die Masse ihre Form behält, kannst du direkt mit dem Formen beginnen.
Falls die Zutaten noch nicht ausreichend verbunden sind, die Masse zunächst etwas länger verarbeiten.
Sehr feste Datteln können die Verarbeitung erschweren. Für das beste Ergebnis eignen sich deshalb möglichst weiche Früchte.
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Sesam-Tahini-Kugeln formen
Die Hände leicht mit Wasser anfeuchten, damit die Masse nicht zu stark an den Fingern klebt.
Anschließend die Mischung in ungefähr zwölf gleich große Portionen teilen.
Jede Portion zwischen den Handflächen zu einer kleinen, gleichmäßigen Kugel rollen.
Drücke die Masse während des Formens leicht zusammen, damit die Kugeln ihre Form behalten.
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Kugeln optional in Sesam wälzen
Wenn du möchtest, zwei Esslöffel Sesam auf einen kleinen Teller geben.
Die fertig geformten Kugeln vorsichtig darin rollen, bis sie rundherum mit Sesamsamen bedeckt sind.
Durch diese optionale Ummantelung erhalten die Kugeln zusätzlichen Biss und ein intensiveres Sesamaroma.
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Sesam-Tahini-Kugeln kühlen
Die fertig geformten Kugeln auf einen Teller oder in eine geeignete Dose legen.
Anschließend mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Während der Kühlung wird die Masse etwas fester und die Kugeln behalten ihre Form besser.
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Servieren
Die Sesam-Tahini-Kugeln direkt aus dem Kühlschrank servieren.
Sie schmecken besonders gut als kleine Süßigkeit zu Kaffee oder Tee und eignen sich auch als Dessert-Happen für Gäste.
Nährwertangaben
Portionen 12
- Menge pro Portion
- Kalorien 78kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 4g7%
- Gesamte Kohlenhydrate 11g4%
- Ballaststoffe 2g8%
- Eiweiß 3g6%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Tipps
- Verwende möglichst weiche, entsteinte Datteln. Sie lassen sich leichter zerkleinern und sorgen für eine gut formbare Masse.
- Rühre das Tahini vor dem Abmessen gründlich um, wenn sich Öl an der Oberfläche abgesetzt hat. Dadurch verteilt sich die Sesampaste gleichmäßiger in der Mischung.
- Für eine mildere und etwas süßere Variante kannst du entsprechend dem Originalrezept einen Esslöffel Ahornsirup hinzufügen.
- Wälze die fertigen Kugeln nach Wunsch in Sesamsamen. Sie erhalten dadurch eine dekorative Oberfläche und zusätzlichen Biss.
- Stelle die Kugeln vor dem Servieren mindestens 30 Minuten kalt und bewahre Reste luftdicht verschlossen im Kühlschrank auf.
