Dieses rote Linsen-Kokos-Curry mit Spinat ist ein wunderbar cremiges, aromatisches und sättigendes Gericht, das sich perfekt für die schnelle vegetarische Alltagsküche eignet. Zarte rote Linsen werden mit cremiger Kokosmilch, frischem Spinat, saftigen Tomaten und einer harmonischen Mischung aus Curry, Kurkuma, Kreuzkümmel und Ingwer zubereitet. Das Ergebnis ist ein köstliches Curry mit einer angenehm würzigen Note und einer besonders samtigen Konsistenz.
Das Besondere an diesem Rezept ist die Kombination aus pflanzlichem Eiweiß, ballaststoffreichen Linsen und aromatischen Gewürzen. Die roten Linsen nehmen die Aromen der Kokosmilch und der Gewürze hervorragend auf und werden beim Kochen besonders weich. Frischer Spinat sorgt für eine schöne grüne Farbe und ergänzt das Curry mit einer milden, frischen Note.
Ob als schnelles Mittagessen, gemütliches Abendessen oder für die Vorbereitung mehrerer Mahlzeiten: Dieses Linsen-Kokos-Curry lässt sich unkompliziert zubereiten und schmeckt besonders gut mit duftendem Basmatireis oder warmem Naan-Brot.
Rotes Linsen-Kokos-Curry mit Spinat – cremig, würzig und einfach
Beschreibung
Cremiges rotes Linsen-Kokos-Curry mit Spinat, Tomaten und aromatischen Gewürzen. Einfaches veganes Hauptgericht mit Reis.
Zutaten
Für das Linsen-Kokos-Curry:
Zum Servieren:
Zubereitung
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Zutaten vorbereiten
Die roten Linsen in ein feines Sieb geben und unter fließendem kaltem Wasser gründlich abspülen, bis das Wasser weitgehend klar ist. Anschließend gut abtropfen lassen.
Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Knoblauch hacken und den frischen Ingwer schälen und fein reiben. Den Babyspinat gründlich waschen und abtropfen lassen.
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Basmatireis kochen
Den Basmatireis nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser garen. Anschließend mit einer Gabel auflockern und bis zum Servieren warm halten.
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Zwiebeln und Gewürze anbraten
Das Olivenöl in einer großen, tiefen Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen.
Die Zwiebelwürfel hinzufügen und etwa 3–4 Minuten glasig dünsten.
Anschließend Knoblauch und Ingwer dazugeben und unter Rühren etwa 1 Minute mitbraten.
Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel, Paprikapulver und nach Wunsch Chiliflocken hinzufügen. Die Gewürze etwa 30 Sekunden unter Rühren anrösten, damit sich ihre Aromen entfalten.
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Linsen und Tomaten hinzufügen
Die abgespülten roten Linsen in den Topf geben und mit den Gewürzen vermengen.
Die gehackten Tomaten, Kokosmilch und Gemüsebrühe hinzufügen. Alles gründlich verrühren und einmal aufkochen lassen.
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Curry köcheln lassen
Die Hitze reduzieren und das Curry ohne starkes Kochen etwa 15–20 Minuten köcheln lassen, bis die roten Linsen weich sind.
Dabei regelmäßig umrühren, damit die Linsen nicht am Topfboden anhaften.
Falls das Curry zu dick wird, etwas zusätzliche Gemüsebrühe oder heißes Wasser hinzufügen.
Die roten Linsen sollten weich und cremig sein, aber nicht vollständig zerfallen.
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Spinat unterheben
Den frischen Babyspinat portionsweise zum Curry geben und vorsichtig unterrühren.
Weitere 2–3 Minuten köcheln lassen, bis der Spinat zusammengefallen ist.
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Curry abschmecken
Den Limettensaft hinzufügen und das Curry mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.
Für eine besonders cremige Konsistenz einige Linsen mit einem Kochlöffel leicht zerdrücken und unterrühren.
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Anrichten und servieren
Den gekochten Basmatireis auf vier Teller oder Schüsseln verteilen.
Das heiße Linsen-Kokos-Curry daneben oder darüber anrichten.
Mit frisch gehacktem Koriander oder Petersilie garnieren und mit Limettenspalten servieren.
Nach Wunsch einen kleinen Klecks pflanzlichen Joghurt hinzufügen.
Nährwertangaben
Portionen 4
- Menge pro Portion
- Kalorien 730kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 28g44%
- Gesamte Kohlenhydrate 94g32%
- Ballaststoffe 12g48%
- Eiweiß 24g48%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Tipps
1. Rote Linsen nicht zu lange kochen
Rote Linsen benötigen meist nur etwa 15–20 Minuten Garzeit. Werden sie länger gekocht, zerfallen sie stärker und das Curry erhält eine dickere, eher breiartige Konsistenz.
2. Kokosmilch für eine cremige Konsistenz verwenden
Kokosmilch mit einem höheren Fettgehalt macht das Curry besonders samtig und aromatisch. Für eine leichtere Variante kann auch fettreduzierte Kokosmilch verwendet werden.
3. Gewürze kurz anrösten
Currypulver, Kreuzkümmel und Kurkuma entfalten beim kurzen Anrösten ihr Aroma besonders gut. Dabei darauf achten, dass die Gewürze nicht verbrennen.
4. Frischen Spinat erst am Ende hinzufügen
Babyspinat benötigt nur wenige Minuten Garzeit. Wird er erst kurz vor dem Servieren untergehoben, bleibt seine Farbe schöner erhalten.
5. Die Schärfe individuell anpassen
Für ein mildes Curry die Chiliflocken weglassen. Wer es schärfer mag, kann frische rote Chili oder etwas Cayennepfeffer hinzufügen.
