Diese vegane Zitronen-Vanille-Creme ist ein herrlich erfrischendes Dessert, das mit seiner perfekten Kombination aus fruchtiger Zitrone und feiner Vanille begeistert. Die angenehm leichte, cremige Konsistenz und das ausgewogene Zusammenspiel von Süße und frischer Zitrusnote machen dieses Dessert zu einem besonderen Genuss – ganz ohne Eier, Gelatine oder tierische Sahne.
Die Grundlage dieser köstlichen Zitronencreme bilden pflanzliche Milch, cremige Kokosmilch und etwas Maisstärke, die für eine wunderbar glatte, zarte Textur sorgt. Frisch gepresster Zitronensaft und fein geriebene Zitronenschale verleihen der Creme ihr intensives, natürliches Aroma, während Vanille die fruchtige Säure harmonisch abrundet. Das Ergebnis ist ein veganes Dessert, das gleichzeitig cremig, aromatisch und angenehm erfrischend schmeckt.
Mit nur wenigen Zutaten und etwa 15 Minuten Zubereitungszeit lässt sich diese vegane Zitronen-Vanille-Creme ganz unkompliziert selber machen. Nach einer kurzen Kühlzeit wird sie in kleinen Dessertgläsern serviert und nach Belieben mit frischen Beeren oder Minzblättern dekoriert. Ob als sommerlicher Nachtisch, als elegantes Dessert für Gäste oder als fruchtiger Abschluss eines besonderen Essens – diese Zitronen-Vanille-Creme passt zu vielen Gelegenheiten.
Vegane Zitronen-Vanille-Creme – fruchtig, cremig & einfach
Beschreibung
Diese vegane Zitronen-Vanille-Creme ist ein erfrischendes, leichtes Dessert mit einer perfekt ausgewogenen Mischung aus cremiger Süße und frischer Zitrusnote. Sie ist schnell zubereitet, wunderbar glatt und ideal als feines Dessert für warme Tage oder nach einem schweren Essen.
Zutaten
Zubereitung
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Maisstärke anrühren
Zunächst 4 EL der kalten Pflanzenmilch in eine kleine Schüssel geben. Die Maisstärke hinzufügen und mit einem Schneebesen gründlich verrühren, bis eine glatte, klümpchenfreie Mischung entsteht.
Die restliche Pflanzenmilch für den nächsten Schritt beiseitestellen.
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Pflanzenmilch und Kokosmilch erhitzen
Die restliche Pflanzenmilch zusammen mit der Kokosmilch in einen mittelgroßen Kochtopf geben.
Zucker oder Agavendicksaft, Vanilleextrakt oder Vanillemark sowie eine Prise Salz hinzufügen.
Die Mischung bei mittlerer Hitze langsam erwärmen und regelmäßig umrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
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Angerührte Maisstärke hinzufügen
Sobald die Pflanzenmilch-Kokosmilch-Mischung heiß ist, die angerührte Maisstärke nochmals kurz umrühren.
Anschließend langsam in den Topf gießen und dabei kontinuierlich mit einem Schneebesen rühren.
So verteilt sich die Stärke gleichmäßig und die Creme bleibt möglichst glatt.
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Zitronen-Vanille-Creme eindicken lassen
Die Mischung unter ständigem Rühren aufkochen und anschließend etwa 2–3 Minuten sanft köcheln lassen, bis sie deutlich eindickt.
Dabei besonders am Topfboden gründlich rühren, damit die Creme nicht anbrennt.
Die fertige Creme sollte eine geschmeidige, puddingähnliche Konsistenz besitzen. Beachte, dass sie beim Abkühlen noch etwas fester wird.
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Zitronensaft und Zitronenabrieb einrühren
Den Topf vom Herd nehmen.
Die Bio-Zitrone gründlich waschen, die gelbe Schale fein abreiben und anschließend den Saft auspressen.
Den Zitronensaft und den Zitronenabrieb zur warmen Creme geben und mit einem Schneebesen sorgfältig unterrühren.
Die Creme anschließend probieren und bei Bedarf die Süße anpassen. Falls du einen intensiveren Zitronengeschmack bevorzugst, kannst du optional etwas zusätzlichen Zitronenabrieb hinzufügen.
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Creme in Dessertgläser füllen
Die noch warme Zitronen-Vanille-Creme gleichmäßig auf vier hitzebeständige Dessertgläser verteilen.
Verwende dafür einen Löffel oder eine kleine Schöpfkelle und streiche die Oberfläche nach Belieben vorsichtig glatt.
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Mindestens eine Stunde kalt stellen
Die gefüllten Dessertgläser zunächst etwas abkühlen lassen und anschließend abgedeckt für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Während der Kühlzeit wird die Creme fester und entwickelt ihre angenehm zarte, cremige Konsistenz.
Für ein besonders erfrischendes Dessert kannst du sie auch zwei bis drei Stunden kühlen.
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Garnieren und servieren
Die gekühlte Zitronen-Vanille-Creme kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen.
Nach Belieben mit frischen Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren oder einigen Minzblättern dekorieren.
Für eine besonders frische Zitronennote kannst du zusätzlich etwas fein geriebene Bio-Zitronenschale darüberstreuen.
Die vegane Zitronen-Vanille-Creme direkt gekühlt servieren und genießen.
Nährwertangaben
Portionen 4
- Menge pro Portion
- Kalorien 180kcal
- % Täglicher Wert*
- Fett insgesamt 9g14%
- Gesamte Kohlenhydrate 22g8%
- Ballaststoffe 1g4%
- Eiweiß 3g6%
* Die prozentualen Tageswerte basieren auf einer Ernährung mit 2.000 Kalorien. Ihr täglicher Bedarf kann je nach Kalorienbedarf höher oder niedriger sein.
Tipps
1. Frische Bio-Zitronen verwenden
Für ein besonders intensives und natürliches Zitronenaroma empfiehlt sich eine frische, unbehandelte Bio-Zitrone. Da sowohl der Saft als auch die Schale verwendet werden, solltest du die Zitrone vor der Zubereitung gründlich waschen. Reibe ausschließlich die äußere gelbe Schale ab, da die weiße Schicht darunter bitter schmecken kann.
2. Die richtige Pflanzenmilch auswählen
Hafermilch eignet sich hervorragend für eine milde, leicht süßliche Zitronen-Vanille-Creme. Mandelmilch verleiht dem Dessert dagegen eine dezente nussige Note. Für ein möglichst ausgewogenes Aroma empfiehlt sich eine ungesüßte Pflanzenmilch, damit du die Süße individuell bestimmen kannst.
3. Cremige Kokosmilch verwenden
Für eine besonders geschmeidige Konsistenz solltest du eine vollmundige Kokosmilch aus der Dose verwenden. Sie sorgt für eine angenehme Cremigkeit und harmoniert wunderbar mit der frischen Zitronennote. Rühre die Kokosmilch vor der Verwendung gründlich um, falls sich der feste und flüssige Anteil voneinander getrennt haben.
4. Maisstärke richtig einarbeiten
Rühre die Maisstärke zunächst mit vier Esslöffeln kalter Pflanzenmilch glatt. Gib die Mischung anschließend langsam unter ständigem Rühren zur heißen Flüssigkeit. Dadurch verhinderst du Klümpchen und erhältst eine gleichmäßige, puddingähnliche Konsistenz.
